Comics gegen Drogen

Einen ganz be­son­ders ka­put­ten Film be­ka­men die Zu­schau­er_in­nen An­fang der 90er Jahre bestaunen. Die „Ro­nald McDo­nald Kin­der­stif­tung“ pro­du­zier­te, unter an­de­rem in Zu­sam­men­ar­beit mit „Dis­ney“ und „War­ner Bro­thers“, einen Film, der die Ju­gend­li­chen und Kin­der von il­le­ga­len Dro­gen aller Art ab­hal­ten soll­te.

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Massenselbstmord

In „Jo­nes­town“, einer 1974 von Jim Jones, dem Füh­rer des „Peop­les Temp­le“, ge­grün­de­ten Sied­lung im Nord­wes­ten Gu­ya­nas, kam es am 18. No­vem­ber 1978 zum Mas­sen­mord be­zie­hungs­wei­se Selbst­mord von 909 Mit­glie­dern, die alle der christlichen Sekte angehörten.

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Mehr Nazis im Weltall

Nazis im Welt­all? Nicht nur in der ori­gi­na­len Star ​Trek Serie um Captain Kirk und den Vulkanier Spock wurde diese The­ma­tik aufgegriffen. In einer Nach­fol­ge­se­rie wurde das Thema sogar für einen abend­fül­len­den Zwei­tei­ler benutzt, der auf den Namen „Stormfront” getauft wurde.

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Die Fälscher

Auf verschiedenen Internetseiten der Verschwörungsszene findet sich bis heute eine kleine Geschichte über den Absturz von Flug 93, in der Nähe der Ortschaft Shanksville. Hier wird ein Shanksville-Mythos reproduziert, der auf den Verschwörungsideologen Ger­hard Wisnewski und seinen Kompagnon Willy Brunner zurückgeht. Sie zitieren in ihrer Dokumentation „Aktenzeichen 9.11. ungelöst – Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001″ den Bürgermeister von Shanksville, Ernie Stull.

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Verschwörungswerbung auf SAT 1

Am Donnerstag, den 27.10.2001, wurde in der Sat 1 Sendung Kerner erneut das Thema Verschwörungstheorien aufgegriffen. Derartige Theorien hatte die Kerner-Redaktion bereits zum Jahrestag des 11. September für einen Beitrag benutzt, der im Nachhinein von der Verschwörungsszene gefeiert wurde.

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Am Ende die Hoffnung – eine Kritik

Irgendwann im letzten Jahr kommen die Mitarbeiter eines Hauptstadtbüros, die irgendwas mit Medien machen, auf eine Idee: man nehme das ehemalige GZSZ-Sternchen Yvonne Catterfeld, klaue den Plot von Titanic, mische dies mit einer Prise Pearl Harbour und verlege die Handlung auf ein deutsches U-Boot. Fertig ist das „Historien-Drama“, das voll im Trend liegt.

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Bermuda-Dreieck Nordsee. Eine Kritik

Am vergangenen Sonntag zeigte RTL mal wieder eine seiner Eigenproduktionen, für die der Fernsehsender berühmt und berüchtigt ist. „Bermuda-Dreieck Nordsee“ lautete der Name des Streifens, für den RTL wochenlang geworben hatte. Der Film handelt von einer fiesen Konzernchefin, die die deutsche Umwelt versaut.

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Zero: Eine 9/11-Kritik

Der italienische Dokumentarfilm „Zero: An Investigation into 9/11″, der hierzulande auf den Titel „9/11 – Was steckt wirklich dahinter“ getauft wurde, lief vor einiger Zeit im zweiten Programm des Österreichischen Rundfunks (ORF). Außerdem ist der Film öfter in verschiedenen Kinos zu sehen, die mit speziellen Programmen den Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 begehen.

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Verschwörungswerbung auf Sat 1

Der zehnte Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 wird in verschiedenen Fernsehsendungen aufgegriffen, in denen die Verklärung dieser Anschläge beleuchtet wird. Das gelingt oftmals eher schlecht als recht.

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Zeitgeist – Moving Forward. Eine Kritik.

Vor einiger Zeit beschäftigte ich mich mit dem ersten Zeitgeist-Film, der ein verschwörungsideologisches, revisionistisches und antisemitisches Machwerk darstellt. In diesem Film werden die Vereinigten Staaten von Amerika  für alle Weltkriege verantwortlich gemacht Außerdem wird dort eine Zinskritik betrieben, deren struktureller Antisemitismus nicht zu übersehen ist.

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