Atomwaffen im Hotel

Die Fernsehserie „Mission: Impossible“ entstand in einer längst vergangenen Zeit. Zwischen 1966 und 1973 wurden 173 Episoden gedreht, in denen ein Team von Geheimagenten die Aufträge der amerikanischen Institutionen erfüllte. Die Missionen führten das Team rund um den Globus. Gegner waren unter anderem fiktive Militärs, die oftmals über ebenso fiktive Bananenrepubliken herrschten. Die Agenten nutzten moderne Techniken. So verwendeten sie täuschend echte Gesichtsmasken, um in die Rolle des Gegners zu schlüpfen.

Drehort waren die legendären Desilu-Studios, die auch der Schauplatz für einen weiteren Klassiker waren. Während das Team um Serienerfinder Bruce Geller die Agenten in Missionen sandte, wurde auf anderen Bühnen „Star Trek“ gedreht. Die epische Science Fiction Serie war, trotz sinnentstellender Synchronisation, im deutschen Fernsehen zu sehen. Die Agentenserie wurde niemals komplett, aber immer verfremdet ausgestrahlt.

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