Der Prozess

Am Montag, den 25.02.2013, stand ein Mensch vor Gericht, weil er keine Fernsehgebühren bezahlt hatte. Im britischen Horsham fand ein Prozess gegen Tony Rooke statt, bei dem es eigentlich nur Fernsehgebühren gehen sollte. Doch es ging auch um die Ereignisse 11. September 2001 und eine gigantische Fernseh-Verschwörung, an die Rooke zu glauben scheint.

In Großbritannien muss man ebenfalls Fernsehgebühren zahlen, mit denen die British Broadcasting Company (BBC) finanziert wird. Rooke hatte die Zahlung dieser Gebühren eingestellt und sich wenig später von einem Kontrolleur erwischen lassen. Gegen einen Zahlungsbefehl legte er einen Widerspruch ein. Rooke wollte das resultierende Gerichtsverfahren vor dem Magistrates Court, um sich als Ankläger aufzuspielen. Dem Angeklagten ging es darum, die BBC der Beihilfe zum Terrorismus zu beschuldigen. Dabei berief er sich auf Paragraph 15, Artikel 3, des „Terrorism Act 2000“, in dem es um die Finanzierung von terroristischen Gruppierungen geht.

Tony Rooke macht die BBC zu einer terroristischen Gruppierung, weil diese angeblich die Hintergründen des 11. September 2001 verschweigen und all diejenigen diffamieren würde, die die Wahrheit ans Licht bringen wollten. Dabei geht es auch um zwei Dokumentationen der BBC, die die Verschwörungsideologen und ihre Konstrukte kritisch beleuchten. Damit war der Sender ins Fadenkreuz der Verschwörungsgläubigen geraten.

Dem Verschwörungsgläubigen ging es vor dem Magistrates Court um seine Sache: Der Aktivist der verschwörungsideologischen Gruppe „Christians for 9/11 Truth“ glaubt, dass die britische „Mainstream-Medien“ ein Teil der gigantischen Verschwörung seien, die er für die Ereignisse des 11. September 2001 verantwortlich macht.

Auf der Internetseite seiner christlich-fundamentalistischen Sekte werden daher Martin Luther King und Jesus Christus in Stellung gebracht, um über die angeblichen Hintergründe des 11. September aufzuklären. Seinen Prozess wollte er zum Fanal machen, mit dem die angebliche Wahrheit ans Licht kommen sollte. Der Truther wurde dabei von verschiedenen Verschwörungsideologen unterstützt, die vor Gericht als Zeugen aussagen sollten.

Der dänische Verschwörungsideologe Niels Holger Harrit, der ein Begründer der so genannten und vielfach widerlegten „Nanothermit-Theorie“ ist, war nach Hersham gereist. Der britische Truther Ian Henshall, der sich gerne über den angeblichen Einfluss von „jüdischen Gruppen“ erregt und die Unterstützung durch den britischen Nationalsozialisten Martin Webster lediglich aus taktischen Gründen ablehnt, war ebenfalls anwesend, um als Zeugen aufgetreten.

Als Kameramann trat der norwegische Verschwörungsideologe Torstein Viddal auf, der bis 2010 ein Mitglied der rechtspopulistischen „Fremskrittspartiet“ (FrP) war. Viddal erregte in letzter Zeit einiges Aufsehen, als er heimlich das Abschlussstatement des Anders Behring Breivik aufnahm und über Youtube verbreitete. Er macht diesen Massenmörder zum „Zionisten“ und erfreut auf diese Weise die Antisemiten in aller Welt. Viddal propagiert dabei das Konstrukt einer zionistischen Weltverschwörung, die die Massenmedien kontrollieren würde. Diese angebliche Verschwörung sei außerdem – direkt oder indirekt — für verschiedene Anschläge verantwortlich.

Die Zeugen und der Kameramann, der sie vor dem Gerichtsgebäude befragte, glauben wie ihr Kompagnon Rooke, dass die BBC bereits vor dem 11. September 2001 über den Ablauf und die Hintergründe der Anschläge informiert war. Sie glauben an die machtvolle Verschwörung, die Politik und Presse kontrolliert und dabei über Leichen geht. Die eigentlichen Täter des 11. September 2001, jene islamofaschistischen Rackets, die damals etwa 3000 Menschen ermordeten, werden vom ihnen entlastet. Sie schreiben dafür eine ganz andere Geschichte, in denen sie selbst als Helden auftreten. Dabei inszenieren sie sich als Aufklärer und Wahrheitssuchende, die diese angebliche Wahrheit gegen alle Widerstände vor Gericht und ans Licht zerren.

Vor dem Prozess hatte man daher Texte verfasst, mit denen der Angeklagte zum Ankläger gemacht wurde. So suggerierte Michel Chossudovsky, dass die BBC „wegen Manipulation von Beweisen und einseitiger Berichterstattung im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 vor Gericht“ stehen würde. Nichts davon ist wahr.

Unterstützung gab es auch aus Deutschland. Der Text des antisemitischen Autors wurde ab dem 24.02.2013 auf der Internetseite des rechtslastigen Kopp-Verlages verbreitet. Einen Tag später griff ein Autor der nationalbolschewistischen Tageszeitung junge Welt das Thema auf. Dort wurde der Verschwörungsgläubige zum „Terrorismusverweigerer des Tages“ gemacht. Dort wurde die Hoffnung geäußert, dass die „Verantwortlichen zur Rechenschaft“ gezogen werden. Ähnliche Äußerungen waren auf zahlreichen Internetseiten des Verschwörungsmilieus zu lesen.

Vor Prozessbeginn hatte sich die Gemeinde der Verschwörungsgläubigen vor dem Gerichtsgebäude versammelt. Etwa 100 Unterstützerinnen und Unterstützer waren eingetroffen, um die angekarrten Zeugen zu hören, die über die Ereignisse des 11. September berichten sollten. Doch dazu kam es nicht. Richter Stephen Nicholls befand Rooke für schuldig. Er muss nun 200 Pfund Verfahrenskosten zahlen. Die eigens eingeflogenen Zeugen kamen nicht zu Wort.

Sicherlich ist das nicht das Ergebnis, von dem die Verschwörungsgläubigen geträumt haben. Daher tun sie nun das, was sie am besten können: Sie deuten die Ereignisse um und blenden die Fakten aus, die nicht mit ihrer Umdeutung übereinstimmen.

Im „American Freedom Radio“ berichtete Rooke und sein Kompagnon Henshall stolz darüber, wie sie den Richter überzeugt hätten. Rooke war in der Sendung des Kevin Barrett zu hören, der von der Anti Defamation-League als einer der bekanntesten Köpfe der antisemitischen Verschwörungsmythen zum 11. September 2001 bezeichnet wird. Auf den Prozess folgten zahlreiche Jubelartikel. Da wurde die Verteilung zum historischen Triumph gemacht. Die Niederlage wurde zum Sieg des Angeklagten umgedeutet.

Die größten Falschbehauptungen finden sich in einem deutschen Jubelartikel. Dort wird die Verurteilung verschwiegen und eine ganze Hauptverhandlung erfunden, von der noch nicht einmal die britischen Truther sprechen:

Rooke wurde nicht abgeurteilt. Stattdessen setzte der Richter den Termin zu einer umfassenden Hauptverhandlung an. Damit wird es jetzt allmählich eng für die BBC, denn nun werden verschiedene international anerkannte Wissenschaftler und weitere Zeugen angehört werden.

Man muss schon ein sehr spezielles Verhältnis zur Realität haben, wenn man aus einer Verurteilung einen Sieg des Angeklagten fabriziert.

Tony Rooke ist nun auf der Suche nach den nächsten Verschwörungsgläubigen, die keine Fernsehgebühren mehr zahlen. Es könnte also in naher Zukunft weitere Verurteilungen geben, die dann in einen Sieg umgedichtet werden, um die Märchen von der Fernseh-Verschwörung zu verbreiten.


 

Der verschwörungsideologische Jahresrüblick

Es war ein gutes Jahr für das Milieu der „Trut­her“ und „In­fo­krie­ger“, die die Ver­fasst­heit der Welt ver­schwö­rungs­ideo­lo­gisch um­deu­ten. Schließ­lich gab es die ein oder an­de­re Ka­ta­stro­phe, den ein oder an­de­ren Ter­ror­an­schlag und die große ka­pi­ta­lis­ti­sche Krise, die die Ver­schwö­rungs­sze­ne in ihrem Sinne deu­te­ten konn­te. Zeit für einen Rück­blick über die wahn­haf­tes­ten und wirrs­ten Ver­schwö­rungs­kon­struk­te des ver­gan­ge­nen Jah­res.

Am 11. März 2011 kam es zum ver­hee­ren­den Erd­be­ben in Japan, ge­folgt vom Strah­len­un­fall von Fu­kus­hi­ma. Beide Er­eig­nis­se wur­den zum Ren­ner in der ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­schen Szene. Hier ging es nicht um Empathie mit den Op­fern der Ka­ta­stro­phen, son­dern darum, diese Er­eig­nis­se in das ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­sche Welt­bild ein­zu­ord­nen. Her­aus kam die ganz be­son­ders per­fi­de Theo­rie von der an­geb­li­chen Erd­be­ben­waf­fe, die gegen Japan ein­ge­setzt wor­den wäre.

Die „Grup­pe Ar­bei­ter­fo­to­gra­fie“, die an­sons­ten Pro­pa­gan­da für das ira­ni­sche Re­gime be­treibt, stell­te bei­spiels­wei­se die Frage, wer das Erd­be­ben an­ge­ord­net und aus­ge­führt hätte. Sie fol­ger­te, dass eine su­per-​ge­hei­me Erd­be­ben­waf­fe in Ein­satz ge­we­sen wäre. Auf an­de­ren In­ter­net­sei­ten wur­den gar die Er­eig­nis­se an sich in Frage ge­stellt. Hier war von einem „an­geb­li­chen Erd­be­ben“ die Rede, das in den Stu­di­os von BBC-​Lon­don ent­stan­den wäre. habe. Die Ka­ta­stro­phe wurde dort als „eine reine Er­fin­dung von Be­hör­den, Me­di­en und Po­li­ti­kern“ be­zeich­net.

Doch die Um­deu­tung der Er­eig­nis­se von Japan war endgültig vom Tisch, als am 26. Juli 2011 der ras­sis­ti­sche Mas­sen­mör­der An­ders Beh­ring Brei­vik seine blu­ti­gen Taten voll­brach­te. Be­reits am Tag der An­schlä­ge von Oslo und Utoya ent­stan­den die ers­ten Ver­schwö­rungs­theo­ri­en.

Zum klei­nen Ren­ner avan­cier­te ein an­geb­li­ches Ufo, das ei­ni­ge „Trut­her“ und „In­fo­krie­ger“ in einem YouTube-​Vi­deo der Ge­scheh­nis­se ent­deckt haben woll­ten. Dabei han­del­te es sich le­dig­lich um eine ty­pi­sche Stra­ßen­la­ter­ne, die die Haupt­stadt Nor­we­gens be­leuch­tet.

Neben die­ser eher amü­san­ten Theo­rie wur­den auch offen an­ti­se­mi­ti­sche Ver­schwö­rungs­theo­ri­en pro­pa­giert. Hier wurde der Mas­sen­mör­der An­ders Beh­ring Brei­vik, der in sei­nem ab­sur­den Ma­ni­fest davon ge­spro­chen hatte, dass die USA ein „be­trächt­li­ches Ju­den­pro­blem“ hät­ten, gar zu einem Agen­ten des is­rae­li­schen Ge­heim­diens­tes Mossad ge­macht.

Als Be­weis führ­ten die Ver­schwö­rungs­fans eine blau-​wei­ße Kra­wat­te an, die der Täter ge­tra­gen hatte. In an­de­ren Theo­ri­en wurde der Täter zum Opfer eines an­geb­li­chen Ge­hirn­wä­sche-​Pro­gramms na­mens „Mind Con­troll“. Er wurde in eine Reihe mit ver­schie­de­nen an­de­ren At­ten­tä­tern ge­stellt, die die­sem Pro­gramm an­geb­lich eben­falls zum Opfer ge­fal­len wären. Hier wurde an den Ken­ne­dy-​At­ten­tä­ter Lee Har­vey Os­wald oder den Len­non-​Mör­der Mark David Ch­ap­man er­in­nert. An­ders Beh­ring Bre­vik wurde auf diese Weise als das ei­gent­li­che Opfer dar­ge­stellt, der ras­sis­ti­sche Mör­der und seine Ideo­lo­gie ent­las­tet.

Ein wei­te­res hei­ßes Thema in der Ver­schwö­rungs­sze­ne war die ka­pi­ta­lis­ti­sche Krise und ihre Fol­gen. Ver­schie­de­ne Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker schau­ten in ihre Glas­ku­geln und pro­phe­zei­ten die bal­di­ge Wie­der­ein­füh­rung der Deut­schen Mark.

Sehr be­liebt war die große Forst­wa­gen­ver­schwö­rung, die von der an­ti-​fe­mi­nis­ti­schen Ikone Eva Her­man be­wor­ben wurde. Die be­haup­te­te, in den mitt­ler­wei­le ein­ge­stell­ten Kopp–Nach­rich­ten, dass die neue Deut­sche Mark, der feuch­te Traum aller An­ti-​Eu­ro­pä­er, insgeheim in der Schweiz ge­druckt und durch unauffällige Forst­wa­gen durch die Bun­des­re­pu­blik kutschiert wer­den würde.

Die Wie­der­ein­füh­rung der Deut­schen Mark wurde am 16. Au­gust 2011 an­ge­kün­digt. Al­ler­dings läßt diese Ein­füh­rung bis heute auf sich war­ten. Viel­leicht zeigt auch die­ses Er­eig­nis auf, dass Ver­schwö­rungs­theo­ri­en nur wenig mit dem ganz rea­len ka­pi­ta­lis­ti­schen Ge­scheh­nis­sen zu tun haben, dafür aber viel mit mo­der­nen Mär­chen, denen die leicht­gläu­bi­gen Men­schen, die nach einer ein­fa­chen Er­klä­rung su­chen, zum Opfer fal­len.

Der Jah­res­tag der mör­de­ri­schen An­schlä­ge vom 11. Sep­tem­ber 2001 wurde von der Ver­schwö­rungs­sze­ne ge­nutzt, um auf die Stra­ße zu gehen. Zwi­schen vier– und fünf­hun­dert Men­schen be­tei­lig­ten sich am 10. Sep­tem­ber 2011 an einem Auf­marsch in Karls­ru­he. Die­ser wurde von der Ver­schwö­rungs­band „Die Band­brei­te“ mu­si­ka­lisch be­glei­tet und vorab in den Kopp–Nach­rich­ten be­wor­ben.

Der Auf­marsch stell­te den sicht­ba­ren geis­ti­gen Ab­grund dar, dem sich die Ver­schwö­rungs­sze­ne auch in Deutsch­land er­ge­ben hat. Hier kamen Ver­schwö­rungs­fans, Chem­trail-​Ideo­lo­gen und Sek­ten-​Mit­glie­der zu­sam­men, um gegen die USA zu het­zen. Hier wurde an deut­sche Ge­füh­le ap­pel­liert, hier wur­den die USA zu den ei­gent­li­chen Ter­ro­ris­ten ge­macht. Hier wurde ein Jahr­hun­dert der Ver­schwö­run­gen pro­pa­giert, mit dem auch Krie­ge wie der zwei­te Welt­krieg um­ge­deu­tet wer­den kön­nen. Auf dem Auf­marsch sprach schließ­lich Chris­toph Hörs­tel. Er hielt dort eine böse Brand­re­de, in der er unter an­de­rem den „Freun­den von Rechts“ Recht gab und gegen die „west­li­che Ver­bre­cher­ban­de“ hetz­te.

Zum Ende des Jah­res wur­den die Na­zi-​Mör­der des „Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Un­ter­grunds“ ent­las­tet. Eva Her­man sprach bei­spiels­wei­se von einer an­geb­li­chen Ver­schwö­rung des ame­ri­ka­ni­schen Ge­heim­diens­tes CIA. Am 14. No­vem­ber 2011 ver­las sie die Nach­richt über einen an­geb­li­chen CIA–„Ge­heim­bund“, der „rech­te Grup­pen“ un­ter­wan­dern würde.

Hier er­in­ner­te sie an die Morde des An­ders Beh­ring Brei­vik und be­rief sich auf omi­nö­se „Be­ob­ach­ter“, die davon aus­ge­hen wür­den, dass auch die „soge­nann­ten Dö­ner­mor­de“ von der „Ge­heim­or­ga­ni­sa­ti­on ko­or­di­niert wer­den“ wür­den. Offen ras­sis­tisch ar­gu­men­tier­te der ehe­ma­li­ge Junge Welt Autor Jür­gen El­säs­ser, der von „neun Döner Tür­ken“ schrieb und die Na­zi-​Mör­der ent­las­te­te, diese hät­ten mit den Taten nichts zu tun, be­haup­te­te die­ser Stich­wort­ge­ber der Ver­schwö­rungs­sze­ne zeit­wei­lig. Ver­schie­de­ne Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gen of­fen­bar­ten die an­geb­li­chen Hin­ter­grün­de und mach­ten CIA oder Mossad ver­ant­wort­lich.

Für die Ver­schwö­rungs­sze­ne en­de­te das Jahr also, wie es be­gon­nen hatte. Die his­to­ri­schen Er­eig­nis­se wur­den in ihrem Sinne um­ge­deu­tet und die an­geb­li­che Ver­schwö­rung pro­pa­giert. Dies wird auch im nächs­ten Jahr nicht an­ders aus­se­hen, wenn die Ver­schwö­rungs­sze­ne ihre Er­klä­run­gen zu den nächs­ten Er­eig­nis­sen prä­sen­tie­ren wird. Denn auch im neuen Jahr dürf­ten die kom­men­den Er­eig­nis­se auf diese Weise ver­klärt wer­den.

Wenn im Jahr 2012 Nazis und Ras­sis­ten mor­den, wer­den sie is­rae­li­sche oder ame­ri­ka­ni­sche Ge­heim­diens­te ver­ant­wort­lich ma­chen, wenn die Erde bebt wer­den sie von an­geb­li­chen Erd­be­ben­waf­fen träu­men und wahr­schein­lich wer­den sie mal wie­der die bal­di­ge Wie­der­ein­füh­rung der Deut­schen Mark ver­spre­chen. Es sind gol­de­ne Zei­ten für Ver­schwö­rungs­ideo­lo­gen und die An­hän­ger_in­nen von Ver­schwö­rungs­theo­ri­en, dies hat auch das Jahr 2011 ge­zeigt.

LEICHT ÜBER­AR­BEI­TE­TE UND ER­GÄNZ­TE VER­SI­ON EINER RA­DIO­KO­LUM­NE, DIE IN DEN VER­GAN­GE­NEN TAGEN IM RADIO CORAX ZU HÖREN WAR. DIE KO­LUM­NE KANN HIER HER­UN­TER­GE­LA­DEN UND AN­GE­HÖRT WER­DEN.