Corona-Freude II

“Die Corona-Krise ist eine Chance”, behauptet Yavuz Özoguz, der im bei Bremen gelegenen Delmenhorst lebt. Er ist einer der wichtigsten Lautsprecher des islamfaschistischen Mullah-Regimes in Deutschland. Özoguz betreibt unter anderem die Internetseite “Muslim Markt”, für die er Israel-Feinde aus allen politischen Spektren zum Gespräch bittet. Dort und auf seinem FB-Profil schreibt er derzeit über die “Corona-Krise”, die er für eine “koordinierte Aktion” hält. Verantwortlich sei, so lügt der Antisemit, eine “Weltverschwörung”, als deren “Flaggenträger die USA und Israel” agieren. Dass das gesellschaftliche Leben brach liegt, sorgt bei ihm dennoch für Freude: “Keine Bars mehr (…), keine Partys”, jubiliert dieser Menschenfeind.

Ausführungen eines Akademikers

Eine profane Ankündigung, die US-Botschaft zum 1. Mai nach Jerusalem zu verlegen, empörte die hiesige Gesellschaft, deren Antisemitismus sich immer wieder im ritualisierten Aufschrei gegen Israel erbricht. Daher wollte die Merkel-Administration “die Haltung” der US-Regierung nicht unterstützen, während Gabriel vor einem “Öl” warnte, das nun in ein “Feuer” gelangen könnte. Die “Antikapitalistische Linke”, ein Arbeitskreis innerhalb der Linkspartei, verstieg sich gar in die Behauptung, dass die Entscheidung für die israelische Hauptstadt eine “Demütigung der Palästinenser” sei, was “gewalttätige Kräfte” stärken würde. Die Nazis vom “III. Weg” wandten sich ebenfalls gegen die Ankündigung, wobei sie von “der starken jüdischen Lobby in den Vereinigten Staaten” schwadronierten. In Berlin brannte der Davidstern. In Bremen drohte ein Professor, indem er “Erwartungen” an die Jüdische Gemeinde der Stadt apo­s­t­ro­phie­rte.

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