Mutation

Der deutsche Rapper „Derbst One” machte in der Vergangenheit durch die Huldigung eines Selbstmordattentäters und durch ein Lob des Josef Stalin auf sich aufmerksam. Im Lied „Zaid” schilderte der Nachwuchsreimer die Geschichte des „Zaid”, der „voller Stolz den Tod Turban wie Aladin” trägt und „Falestine” schreiend den Tod sucht. In anderen Liedern ging es um „Antideutsche” und„Sozialdemokraten”, die der reimende Schreibtischtäter am liebsten „ins Grab schicken” wollte.

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In den Fußstappfen des Makss Damage

Spätestens nachdem der anti-imperialistische Judenhasser Makss Damage zum nationalsozialistischen Judenhasser avancierte, hatten die anti-imperialistischen Verbände, die dem Rapper zuvor ein Podium geboten hatten, ein Problem: Wer sollte nun die Bühnen der Pfingst- und Sommercamps der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) beschallen? Wer sollte nun für Stimmung sorgen?

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Weltfestspiele & Vermählungstänze

m letzten Jahr fanden die „Weltfestspiele der Jugend und Studenten“ in Südafrika statt : Die Traditionsveranstaltung, die vom „Weltbund der demokratischen Jugend“ begründet wurde, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ursprünglich waren die „Weltfestspiele“ eine Werbeveranstaltung für die „sozialistischen“ Staaten. Hier versammelten sich die Mitglieder der Staatsjugenden, zumeist in irgendeiner Hauptstadt des „Ostblocks“, um dem jeweiligen System und dem gemeinsamen „antiimperialistischen Kampf“ zu huldigen.

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Verschwörungsrapper auf dem Pressefest

Im zweijährlichen Rhythmus organisiert die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ein Festival, das nach der Parteizeitung Unsere Zeit (UZ) benannt ist. Zur siebzehnten Auflage dieses Pflichttermins für deutsche Sozialisten werden wieder tausende Menschen erwartet. Hier kommen die „Genossen“ – aus dem orthodoxen dogmatischen  Spektrum – in einer rot-getünchten Parallelwelt zusammen, um Würstchen zu futtern und Arbeiterlieder zu grölen.

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Ein Nazi namens „Makss“

Jetzt ist er endgültig dort angekommen, wohin es ihn schon immer zog. Die Rede ist vom linken Rapper „Makss Damage“, der mit Texten wie „Tötet diese antideutschen Hurensöhne“ das Herz des ein oder anderen Anti-Imperialisten erwärmte. Mit Zeilen wie „Lasst den David-Stern brennen, lasst ihren Zionismus untergehen“, begeisterte er linke und andere Antisemiten. Der ehemalige SDAJler macht nun mit denjenigen Politik, die solche unverhohlene Vernichtungsphantasien ebenfalls propagieren. Aktuell sieht man „Makss Damage“, der auf den Namen Julian F. hört, auf Youtube. Dort wird er vom „Hitler von Köln“, dem fanatischen Nazi Axel Reitz, interviewt. Am 29.01.2011 beteiligte sich der Rapper bereits an einem Nazi-Aufmarsch in Wuppertal.

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Distanzierung

Fast sechs Monate ließ die „Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend“(SDAJ) verziehen, bis sie sich vom antisemitischen und sexistischen Rapper „Makss Damage“ distanzierten. Der Rapper trat ein Jahr zuvor auf einem Festival des Jugendverband auf. Seine Texte wurden von Antifaschist_innen kritisiert und von Stalin-Freaks gefeiert.

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Fans des Anti-Imps

Die Texte des an­ti­se­mi­ti­schen Rap­pers „Makss Da­ma­ge“ stoßen, in einem be­stimm­ten Milieu der deutschen „Lin­ken“, auf fruchtbaren Boden: Endlich ist da ein „kom­mu­nis­ti­scher“ Mu­si­ker, der den Hass auf Is­ra­el und seine Be­woh­ner_i­nen in holp­ri­ge Texte packt, in denen er bei­spiels­wei­se die Selbst­mord­at­ten­ta­te gegen Jü­din­nen und Juden glo­ri­fi­ziert oder den Da­vids­stern bren­nen las­sen will.

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